Die Energiebilanz stellt den gesamten Energiebezug vom Netzbetreiber, sowie die gesamte Rücklieferung zum Netzbetreiber dar. Energie, die innerhalb des vZEV ausgetauscht wurde, wird dari nicht dargestellt.
Sie stellt das dar, was der Netzbetreiber schlussendlich in Rechnung stellt, bzw. vergütet.
Die Energiebilanz zeigt deutliche, regelmässige Spitzen - mit der Maus lässt sich umgehend die Zeit bei einem Punkt darstellen und es zeigt sich, dass die Spitzen jeweils abends ab ca. 23:15 auftreten:

Jeder vZEV Teilnehmer kann im PVshare Cockpit sowohl die Energiebilanz, als auch seine eigene Energiestatistik inkl. Anteil der Energie die aus dem vZEV bezogen wurde einsehen. Dies ermöglicht es jedem, seinen Energieverbrauch zu optimieren.
Im vorliegenden Beispiel hat ein vZEV Teilnehmer sich bereits vorgängig Gedanken gemacht - mit Erfolg, er bezog den Hauptteil der Energie aus dem vZEV (grüne Kurve):

Der vZEV Verantwortliche (als auch ein allfälliger Manager oder Partner) sieht die Energie jedes vZEV Teilnehmers in einer Übersicht.
Darin ist in diesem Beispiel umgehend ersichtlich, dass die erhöhten Leistungsbezüge abends ab ca. 23:15 sogar noch gleichzeitig auftreten:

Es lässt sich natürlich auch hineinzoomen. Der Verbrauch lässt sich damit in der höchstmöglichen Auflösung anzeigen. Dies ist der Viertelstundentakt, da die Daten vom Netzbetreiber in diesem Intervall angeliefert werden:

Natürlich lässt sich hier nur etwas optimieren, wenn genügend Energie vorhanden ist. Ein Blick auf die Statistik des Messpunkts der Solaranlage zeigt deutlich, dass aktuell nur ein Teil (grüne Kurve) der vorhandenen PV-Energie (blaue Kurve) im vZEV genutzt wurde:

Die Ursache ist umgehend klar: Es handelt sich um Boiler, die gleichzeitig eingeschalten werden. Das ist exakt das, was der Teilnehmer mit hohem Verbrauch aus dem vZEV erahnt hat. Er hat nämlich vorgängig sowohl die Zeit umgestellt, als auch den Leistungsbezug reduziert.
Dieses Beispiel macht deutlich, wie wertvoll das PVshare Cockpit ist, damit vZEV möglichst optimal genutzt werden können. Ohne einen einzigen Franken investieren zu müssen lässt sich damit in den meisten Fällen nach dem 80/20 Prinzip der Grossteil optimieren. Das Beispiel zeigt auch eindrücklich, wie einfach und schnell diese Potenziale erkannt werden können.
Unsere Handlungsempfehlung im vorliegenden Fall: Die Boiler ab ca. 09:00 einzuschalten und zwar jeweils ca. 45 Minuten zeitversetzt.
Der Kunde kann damit nämlich gleich doppelt profitieren:
Ein gutes Beispiel, wie mit einem vZEV auch der Leistungstarif für die einzelnen Teilnehmer reduziert werden kann.
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