Self-Service ist mehr als nur ein Feature

Mit dem PVshare Cockpit kann ein vZEV oder eine LEG kostenlos gegründet werden; die Software unterstützt den Prozess. Doch Self-Service ist weit mehr als nur ein Feature: Es ist die Grundlage dafür, dass nicht nur die Gründung, sondern auch die Abrechnung und der Betrieb einfacher, transparenter, schneller und kostengünstiger möglich sind als mit anderen Ansätzen – selbst dann, wenn zusätzlich ein Dienstleister hinzugezogen wird.

Warum echter Self-Service so wertvoll ist

"Frau Notebook Haus mit Solarpanels Symbolbild"

Wer etwas auf die Beine stellen will, versucht normalerweise möglichst viele Abhängigkeiten und Wartezeiten zu vermeiden.

Geschätzt werden Lösungen, die ohne Offertanfragen, ohne Telefonate, ohne Wartezeiten und ohne individuelle Freigaben genutzt werden können. Ebenso wichtig sind klare und transparente Preise sowie, dass ein Prozess direkt gestartet werden kann.

Genau das ist die Stärke einer echten Self-Service-Software: Alles Nötige ist bereits in der Software vorhanden. Der Prozess ist klar abgebildet, die nötigen Informationen sind vorhanden und die Lösung kann direkt genutzt werden – ohne Umwege über Rückfragen, Offerten oder externe Eingriffe.

Die Vorteile einer echten Self-Service Lösung sind sehr umfassend. Die untenstehende Tabelle zeigt drei Beispiele auf.

Drei Beispiele im Vergleich

Situation Mit Dienstleister Mit PVshare
Status meines vZEV oder meiner LEG Der Dienstleister muss die Daten prüfen und eine Antwort geben. Das verursacht Wartezeit und Kosten, die sich im Preismodell widerspiegeln. Ein Klick auf Status-Check genügt: Die Software erstellt sofort einen vollständigen Report. Zusätzliche manuelle Abklärungen sind nicht nötig.
Abrechnung Fragen müssen geklärt und die Abrechnung ausgelöst werden. Bei jeder neuen Periode können erneut Rückfragen entstehen. Das Cockpit erstellt die Abrechnung vollautomatisch. Videos, Anleitungen und eine intuitive Bedienung unterstützen den gesamten Ablauf.
Gründung Die Gründung muss laufend manuell mit dem Dienstleister abgestimmt werden. Dadurch entstehen Kosten und auf beiden Seiten Aufwände. Die Gründung ist vollständig in der Software abgebildet – inklusive Vorlagen und Spezialfällen. Sie ist kostenlos und unverbindlich.

Resultat:
Der ganze Prozess im Cockpit — nicht bei einem Dienstleister.
Und: Auch wenn ein Dienstleister (z.B. einer unserer unabhängigen Partner) hinzugezogen wird, können Dienstleistungen deutlich kostengünstiger ausfallen, da die Software dank konsequentem Self-Service-Ansatz viele Funktionen deutlich effizienter bereitstellt als Lösungen, die primär auf zusätzliche Dienstleistungen ausgerichtet sind.


Vorteile einer echten Self-Service-Software

Wer Software entwickelt, weiss, wie viele Details es braucht, um eine Lösung so weit zu bringen, dass sie einfach genutzt werden kann und die nötigen Funktionen vollständig abdeckt. Noch anspruchsvoller wird es, wenn zahlreiche Kombinationen von Spezialfällen dazukommen. Benutzerfreundlichkeit spielt dabei eine zentrale Rolle: Jedes Wort und jeder Schritt müssen so durchdacht sein, dass die Bedienung intuitiv bleibt und Missverständnisse möglichst vermieden werden.

Wenn eine Software diesen Stand erreicht, ergeben sich daraus entscheidende Vorteile:

  1. Das Onboarding kann vollkommen kostenlos angeboten werden. Andere Lösungen verlangen dafür teils mehrere hundert bis mehrere tausend Franken.
  2. Die Software-Abos können sehr kostengünstig angeboten werden. Alternative Ansätze erfordern laufend Personal, individuelle Betreuung oder manuelle Dienstleistungen die mitfinanziert werden müssen.
  3. Offertanfragen entfallen. Es gibt keinen Zeitverlust, keine unnötigen Rückfragen und kein Verhandeln. Preise und Bedingungen sind direkt ersichtlich, transparent und für alle gleich.
  4. Die Software kann sofort genutzt werden. Es braucht keine Terminvereinbarung und keine vorgängige individuelle Freigabe.
  5. Eine echte Self-Service-Lösung ist vollständig, konsistent und nachvollziehbar aufgebaut. Dadurch kann man sich auf die Software und die Anleitungen verlassen.
  6. Der Prozess ist direkt im System abgebildet. Das reduziert unnötige Abhängigkeiten, Rückfragen und manuelle Zwischenschritte.
  7. Die Software ist fair. Niemand wird bevorzugt oder benachteiligt. Für alle Kundinnen und Kunden gelten die gleichen Regeln, die gleichen Preise und die gleichen Abläufe.


Die beiden Extreme als Alternative

Natürlich gibt es Alternativen zur eigenhändigen Nutzung des PVshare Cockpit für die Abrechnung eines vZEV oder einer LEG:

  1. Alles selber tun – zum Beispiel mit Excel einen vZEV oder eine LEG selbst abrechnen
  2. Möglichst wenig bis gar nichts selber tun – indem ein Abrechnungsdienstleister beauftragt wird

Der eigenhändige Betrieb eines vZEV oder einer LEG mit dem PVshare Cockpit ist gewissermassen die goldene Mitte:
Die Gründung ist kostenlos und die Abrechnung nimmt kaum Zeit in Anspruch. Der Ertrag ist damit deutlich höher, als wenn laufend kostenpflichtige Dienstleistungen bezogen werden.


Wieso Self-Service?

Für das Self-Service Modell haben wir uns bewusst entschieden, auch wenn die technische Umsetzung erheblich umfangreicher und komplexer ist, sowie hohe Anforderungen an Vollständigkeit und Genauigkeit stellt. Wir verzichten damit auch auf Erträge aus Dienstleistungen und akzeptieren, dass unser Modell nicht für alle das Richtige ist.
Aber wir machen damit ganz sicher keinen Spagat und bleiben bei unserem Kerngeschäft - der Softwareentwicklung.

Unsere Motivation ist die grösstmögliche Wertschöpfung für unsere Kunden zu erzielen. Viele vZEV oder LEG lohnen sich nur dann, wenn die Einrichtung der Abrechnung kostenlos ist und die laufenden Kosten vernachlässigbar tief bleiben. Mit anderen Worten: Sie lohnen sich nur mit dem PVshare Cockpit.

Wer bereits für Beratung und Einrichtung mehrere hundert bis mehrere tausend Franken investiert und danach eine Abrechnungslösung betreibt, die monatlich hohe Kosten verursacht, wird unter Umständen über längere Zeit lokal erzeugte Energie austauschen, ohne dass ein wirklicher Ertrag übrig bleibt. Das schafft zumindest keinen wirtschaftlichen Anreiz.

Entgegen häufig anzutreffenden Vorstellungen sind vZEV oder LEG nicht deshalb aufwändig, weil sie zwingend kompliziert wären, sondern oft deshalb, weil mit unnötigen Dienstleistungen, manuellen Prozessen oder unklaren Abläufen gearbeitet wird. Mit einer ausgereiften Software ist die Gründung begleitet möglich und die Abrechnung einfach und zeitsparend.

Zusammengefasst, ist unser Ansatz wie auch in unserer Mission beschrieben:
Wir setzen mit exzellenter Software so an, dass Ressourcen effizient genutzt werden (wo immer möglich mit Software manuelle Arbeitsaufwände verhindern), wodurch die mögliche finanzielle Wertschöpfung für unsere Kunden am grössten ist, womit ein effektiver Anreiz entsteht erneuerbare Energie lokal zu nutzen.

Unser Ansatz ist bewusst klar und fokussiert: Wir entwickeln exzellente Software. So wird diese auch genutzt – von vielen.


Wenn zusätzliche Unterstützung gewünscht ist

Wir sind uns bewusst, dass es Beratungsbedarf geben kann. Genau dafür stehen unsere unabhängigen Partner zur Verfügung.

PVshare selbst fokussiert sich auf die Software. Dadurch können die Software-Abos kostengünstig bleiben und die Nutzung des PVshare Cockpit ist ohne Wartezeiten, ohne Offertprozesse und ohne individuelle Abhängigkeiten möglich.

PVshare selbst bietet keine individuelle Beratung und keine telefonische Betreuung an. Technische Softwarefehler können über den Software-Support (Link direkt im PVshare Cockpit unten rechts) gemeldet werden.

Wer zusätzliche Beratung, Begleitung oder operative Unterstützung wünscht, kann dafür bei Bedarf Dienstleistungen eines unabhängigen Partners in Anspruch nehmen.


Abrechnungsdienstleister und Abrechnungsdienstleistungen

Der Begriff "Abrechnungsdienstleister" stammt ursprünglich aus einem Umfeld, in dem für den Betrieb eines Zusammenschlusses häufig externe Dienstleistungen beigezogen werden. Gerade bei klassischen ZEV, die oft mit Planung, Installationen und Investitionen verbunden sind, wurden Aufgaben rund um Betrieb und Abrechnung nicht selten an Dritte ausgelagert.

Der Begriff wird heute auch im Zusammenhang mit vZEV und LEG häufig weiterverwendet – teilweise auch dann, wenn es in Wirklichkeit um eine Softwarelösung geht und gar keine eigentlichen Dienstleistungen erbracht werden.

Gerade das kann zu Missverständnissen führen: Das Wort "Abrechnungsdienstleister" legt nahe, dass für die Abrechnung zwingend ein externer Dienstleister nötig sei. Das ist bei vZEV und LEG jedoch nicht in jedem Fall so.

Mit einer ausgereiften Softwarelösung wie dem PVshare Cockpit lassen sich viele vZEV und LEG direkt in der Software verwalten und abrechnen – ohne zusätzliche Abrechnungsdienstleistungen.

Abrechnungsdienstleistungen sind damit nicht der Standardfall, sondern eine optionale Ergänzung für Situationen, in denen bewusst externe Unterstützung gewünscht ist.

Eine Liste mit Fachpartnern und Abrechnungsdienstleistern ist hier zu finden.


Jetzt mit vZEV oder LEG starten

Sie entscheiden im PVshare Cockpit, ob und wann Sie Software-Abos erwerben.


Weiter zu

Andere Unterseiten von Solarstrom verkaufen mit vZEV oder LEG: